Mein Weg,
meine Kompetenzen
Bedürfnisorientiert, weil aversives Training unfair ist
Hallo und schön, dass du da bist. Lass mich kurz mich vorstellen: Ich bin Saskia und wie wahrscheinlich alle Hundetrainer, hatte ich bereits seit meiner Kindheit eine absolute Begeisterung für Hunde. Dennoch musste ich bis zu meinem Studium warten bis mein erster, eigener Hund endlich einziehen konnte.
Zur damaligen Zeit wurde in Hundeschulen noch stark aversiv gearbeitet und sowohl Hund wie Halter auch gerne einmal zusammengebrüllt. So habe ich rückblickend einige
Erziehungsmethoden kennenlernen und anwenden müssen, die ich weder Hund noch Halter antun werde. Deshalb trainiere ich bedürfnisorientiert. Mit Hund und Mensch.

Durch meine Weiterbildungen aus den Bereichen Kommunikation und Didaktik, weiß ich wie man Inhalte verständlich und bleibend vermittelt. Ich arbeite strukturiert und bereite so optimal auf eine mögliche Prüfung vor. Dabei sehe ich das Große Ganze und nicht nur
eine Übung.
Doch wie wir alle wissen, ist Papier ja sehr geduldigt. Deshalb freue ich mich, wenn Sie mich persönlich kennenlernen und wir alles weitere in Ruhe besprechen können. Sollten es Ihnen nicht möglich sein zu telefonieren, schreiben Sie mir gerne eine E-Mail. Ich melde mich umgehend zurück.
Pädagogik und Didaktik
In meinem Studium der Pädagogik habe ich die Grundlagen für meine pädagogisch-didaktische Arbeit gelegt. Ich habe Erfahrung in der Erwachsenenbildung.
Fachkompetenz Hund
Kynologische Ausbildungen, langjährige praktische Erfahrung im Training sowie die stetige Weiterbildung im Fachbereich Hundetraining zeichnen mich aus.
Projektmanagement
Mir ist ein strukturiertes, planvolle Vorgehen im Training wichtig. Kleinschrittig bauen wir Übungen für Hunde auf, die sie stressfrei und mit Freude ausführen können.
Aus-, Fort- und Weiterbildungen
Eine Übersicht aller von mir bisher besuchten Veranstaltungen, Fort- und Weiterbildungen kann auf Wunsch und bei berechtigtem Interesse gerne zugeschickt werden.
Abgeschlossenes Studium der Pädagogik (Magister Artium), Schwerpunkt: Tiergestützte Pädagogik
Ich bringe über 20 Jahre Erfahrung in Marketing, Vertrieb und Projektmanagement mit. Im Bereich Marketing habe ich Strategien entwickelt, Kampagnen geplant sowie Konzepte erstellt, Fachthemen betreut und die Online-Kommunikation gesteuert. Im Vertrieb betreue ich Kunden, entwickle Angebote und führe Beratungsgespräche. Im Projektmanagement plane, koordiniere und kontrolliere ich Projekte mit unterschiedlichsten Menschen, um sie effizient und erfolgreich umzusetzen. Diese Erfahrungen helfen mir, Trainingsangebote professionell zu gestalten, Projekte strukturiert zu organisieren und Kunden bestmöglich zu betreuen.
FAQ
Meine Ausbildungen zum Hundetrainer, Assistenzhundetrainer und Verhaltensberater habe ich bei der ATN absolviert. Allerdings ist meine Lernreise noch lange nicht beendet. Ich bilde mich - wie das übrigens alle Hundetrainer mit einem §11 TSchG machen müssen - jedes Jahr weiter.
Ich bin aktives Mitglied beim Vdtt e.V.. Außerdem läuft meine Bewerbung beim IBH.
Ja, ich arbeite bedürfnisorientiert. Das bedeutet, dass es mir wichtig ist, dass der Hund weder Angst noch Schmerzen während des Training erfährt. Einfach gesagt: Kein Lebewesen möchte über Schmerz und Angst lernen und es geht auch anders.
Es gibt kein Tier, dass Menschen so bedingungslos liebt, selbst wenn sie nicht gut behandelt werden oder wurden. Hunde sind loyal, Hunde verzeihen, Hunde urteilen nicht. Ich kenne kein Lama, dass so ein großes Herz hat. 😉
Dazu kommt ein Geruchssinn, der einen staunen lässt. Ein Sensibilität für Situationen, die Menschen viel später erkennen und wer einmal gesehen hat, wie ein Hund das Notfallkit holt, die Tür öffnet und den Rettungsdienst ruft, hat keine Fragen mehr. Hunde sind einfach unfassbar faszinierende Lebewesen.
Wenn wir zusammen trainieren, trainieren wir allein. Ich verfüge jedoch über ein großes, deutschlandweites Netzwerk von bedürfnisorientierten Hundetrainerinnen. Auf diese verweise ich sehr gerne, wenn ich weiß, dass meine Kompetenz nicht mehr ausreichend ist.
Die Ausbildung von Hunden ist so spezialisiert, dass ich es vermessen fände, alle Bereiche abzudecken. Das kann auch kein Hundetrainer leisten. Denn ein jagdlich spezialisierter Trainer verfügt über ein anderes Wissen und legt andere Schwerpunkte als ein Trainerin für Trennungsangst oder eine Trainerin für Agility. Und das sind nur drei Beispiele für sehr, sehr viele Bereiche.
Gute Hundetrainer sind Menschen, die sowohl fachliches Wissen, didaktische Fähigkeiten sowie eine gute Portion Gelassenheit vereinen. Wichtig ist aber genauso: es muss zwischenmenschlich passen.
Heißt: Wenn du die mit dir trainierende Person nicht magst, ist sie für dich nicht geeignet. Du wirst ihr nicht vertrauen, du wirst Ratschläge nicht annehmen und wirst dich nicht wohlfühlen. Und das bringt nichts.
Achja, und wenn jemand dich oder deinen Hund anschreit, niedermacht oder anderweitig Gewalt anwendet: Geh da nicht hin und zahl dafür kein Geld. Weder dein Hund, noch du möchten so behandelt werden.
Sei kein Fremder - sag Hallo 🙂
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